Änderungen des iPhone X für die App-Entwicklung

Die Auswirkungen des iPhone X auf die App-Entwicklung Bisher keine Bewertungen vorhanden

Der Unterschied des iPhone X

Die Anforderungen sämtlicher Benutzeroberflächen werden sich mit dem Erscheinen des iPhone X ändern. Das wohl größte Merkmal des neuen iPhones wird wohl der “edge-to-edge Screen” sein. Dieser wird sich über die gesamte Vorderseite erstrecken. Die wichtigsten Elemente, wie Kamera, Lautsprecher oder Mikrofon, sind im Display integriert.

Dies wird dann die wohl größte Änderung bei Apple Smartphones sein. Der Altbekannte Homebutton existiert nicht mehr, er wird durch eine Geste ersetzt. Oben am Smartphone befindet sich die “Notch”. Diese ist eine Einkerbung im Display, in der sich Kamera und Lautsprecher befinden. Der Display des abgerundeten Display hat, besitzt jetzt ein Verhältnis von 19:9. Somit ist der Bildschirm deutlich länger, als bei seinem Vorgänger.

Probleme des iPhone X

Die oben genannten Neuerungen bringen einige Änderungen für die App-Entwicklung mit sich. Dies erkennt man daran, dass die Hardware-Elemente sich jetzt im Display befinden, die möglicherweise UI-Elemente überdecken. Deshalb sollte bei der Entwicklung neuer Apps oder dem Redesign bestehender Apps, dies mit einberechnet werden. Über diese Änderungen wird aktuell sehr heiß diskutiert.

Einfache iPhone X Entwicklung

Mit react native lässt sich mit einer sogenannten “SafeAreaView” arbeiten. Die UI-Elemente besitzen hier schon automatisch den Abstand zu den neuen Display-Elementen, die diese sonst verdecken würden. Somit lassen sich auf eine sehr einfache Weise und ohne große Code-Veränderungen ältere Apps anpassen.

Ein weiterer großer Vorteil am “SafeAreaView” ist, dass vorherige iPhones nicht von den Änderungen betroffen sind. Somit muss keine Rücksicht auf ältere Modell gelegt werden.

Die Auswirkungen zusammengefasst:

  • Das iPhone X bringt viele Änderungen mit sich
  • Das UI-Design muss deswegen angepasst werden
  • Bestehende Apps können mit dem SafeAreaView leicht angepasst werden

Diesen Beitrag bewerten

as sind Stock Android und Vanilla Android

Stock Android = Vanilla Android? 5/5 (1)

Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und Smartwatches sind überall im Alltag zu finden. Fast jeder besitzt heutzutage ein Smartphone oder Tablet. Auch Smartwatches finden durch eine wachsende Palette an Anwendungen und Features mehr Verbreitung in der Gesellschaft. Eines haben die verschiedenen Gerätetypen gemeinsam: Fast alle nutzen Android oder iOS als Betriebssystem. Wer sich intensiver mit dem Thema Android beschäftigt, dem ist Stock Android bzw. Vanilla Android ein Begriff. In diesem Blogbeitrag erklären wir Ihnen, was diese beiden Begriffe bedeuten.

Was ist Android?

Android ist ein Open-Source-Betriebssystem und wird von Google entwickelt. Die meisten mobile Geräte verwenden das Betriebssystem Android. Mit einem großen Abstand folgt iOS. Der hohe Verbreitungsgrad ist einerseits auf die Open-Source-Lizenz von Google und den verschiedenen Herstellern wie Samsung, Huawei, Sony und HTC zurückzuführen. Denn Sie alle nutzen Android als Standard-Betriebssystem für ihre Smartphone-, Tablet- oder Smartwatch-Modelle. Die genannten Unternehmen modifizieren regelmäßig die Standard Oberfläche von Android, die von Google entwickelt wird. Sie möchten sich durch das Customizing von anderen Herstellern absetzen. Zu Beginn der Android Erfolgsgeschichte haben die Hersteller die Benutzerfläche stark angepasst, sodass ein späteres Update auf die nächste Major Android-Version für die Hersteller sehr aufwändig und zeitintensiv wurde. Dies war zu Zeiten von Android 4 (Jelly Bean) bis Android 7 (Nougat) der Fall. In dieser Zeit haben sich auch verschiedene Custom Roms großer Beliebtheit erfreut. Sie alle bauten auf der Standard Oberfläche von Android auf und passten diese nur leicht an.

Stock Android und Vanilla Android

Aus der Community stammt die Bezeichnung Stock Android bzw. Vanilla Android. Seltener auch Pure Android genannt.  Mit den aktuelleren Android-Version haben die meisten Hersteller das Customizing der Oberfläche reduziert. Sie setzen ganz wie Google eher auf Stock Android bzw. Vanilla Android (mit Ausnahmen wie Samsung und Xiaomi) und dem Material Design. Die Hersteller haben erkannt, dass dadurch Entwicklungszeiten für Updates erheblich reduziert und Nutzer das „pure Android“ bevorzugen. Nutzer müssen sich nicht ständig an eine neue UI gewöhnen, sondern sind mit dieser auf unterschiedlichen Gerätetypen mit Android vertraut

Bessere Performance durch Stock Android

Vorinstallierte Anwendungen, auch Bloatware genannt sind bei vielen Geräten großer Hersteller vorhanden. Sie haben den Zweck, den Nutzer in das eigene Ecosystem zu binden. Vorinstallierte Anwendungen sind nicht nur lästig, sondern schaden auch der Performance des Betriebssystems. Um diese vorinstallierten Anwendungen deinstallieren zu können, werden meist Root-Rechte benötigt. Diese sind meist schwer zu erhalten und erfordern Fachwissen. Eine einfache Deinstallation ist daher selten möglich. Bei Stock Android bzw. Vanilla Android sind vorinstallierte Anwendungen selten vorhanden. Einzig die Google Apps wie Maps, Gmail und YouTube sind zusätzlich installiert.

Zusammengefasst ist Stock bzw. Vanilla Android:

  • Eine von der Android Community eingeführte Bezeichnung
  • Bezieht sich auf „reine“ Android Betriebssystem von Google
  • Ist frei von vorinstallierten Apps (Bloatware)
  • Erhält tendenziell schneller (sicherheits-) Updates
  • Nutzt die vorgegebene UI von Google
  • Eignet sich für den Ein- bzw. Umstieg auf Android
  • Die Begriffe Stock Android, Vanilla Android und Pure Android werden Synonym verwendet

Ihnen hat der Blogbeitrag gefallen? Wir freuen uns über eine Bewertung oder einen Kommentar von Ihnen.

Diesen Beitrag bewerten

Android 10

Android Q: Alles was Sie wissen müssen 4/5 (1)

Dieses Jahr im Sommer kommt das nächste große Update des Google Betriebssystem. Aktuell befindet sich Android 10 noch in der dritten Beta-Phase, doch noch dieses Jahr soll das neue Google-OS auf dem Markt erscheinen. Ab dem dritten Quartal heißt es, dann zwölf Monate Android Q bis dann 2020 das nächste Update ansteht. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, was es mit Android Q auf sich hat und welche Smartphones das Update erhalten wird.

 

Was steckt hinter dem Q?

Nougat, Oreo oder Pie, die Android Betriebssysteme sind für ihre Namensgebung nach Süßwaren bekannt. Bisher lässt Google die Welt im Dunkeln für was das Q steht, doch einige Tech-Medien vermuten, dass es für Quesito oder Quirks steht. Aber ganz genau kann es bisher leider noch niemand sagen.

 

Welche neuen Features werden bei Android Q erwartet?

Bisher sind nur wenige Features bekannt. Doch mit der 3. Version der Beta-Phase könnte man bereits einen systemweiten Dark Mode, eine Multitasking-Funktion, neue Sicherheitsstandards und eine verbesserte Gestensteuerung testen. Bis zum Erscheinungstermin im Sommer werden hier noch deutlich mehr Funktionen dazu kommen.

Außerdem hat Google den Support für faltbare Smartphones bekannt gegeben.

 

Diese Smartphones werden Android 10 erhalten

Unten finden Sie zusammengefasst welche Geräte Android Q erhalten werden.  Huawei und Honor Geräte werden, wegen den jüngsten Ereignissen im Handelskonflikt zwischen den USA und Chiona, in Zukunft wohl nicht so schnell ein Update auf Android Q erhalten.
Stand jetzt (Mai 2019) sind bisher bereits 20 Smartphones offiziell von Google bestätigt. Diese wären:

  • Asus ZenFone 5Z
  • Essential PH-1
  • Google Pixel 3 / XL
  • Google Pixel 2 / XL
  • Google Pixel / XL
  • LG G8
  • Nokia 8.1
  • One Plus 6T
  • OPPO Reno
  • realme 3 Pro
  • Sony Xperia XZ3
  • TECNO SPARK 3 Pro
  • Vivo X27
  • Vivo Nex S / A
  • Xiaomi Mi 9 / MIX 3 5G

Im dritten Quartal dieses Jahr wird Android 10 erst einmal auf Pixel Smartphones erscheinen. Für die anderen Geräte ist bisher noch kein Roll-Out bekannt, doch erfahrungsgemäß zählen HTC, Motorola und Nokia zu den ersten Unternehmen die ihren Kunden das Update anbieten.

Wenn Sie Android Q aber schon einmal ausprobieren wollen, können Sie sich schon die Beta-Version Herunterladen. Mehr Informationen finden Sie auf developer.android.com.

Diesen Beitrag bewerten

android-pie

Android 9: Apps funktionieren nicht und weitere Probleme Bisher keine Bewertungen vorhanden

Schon seit August 2018 ist Android 9 Pie für Pixel-Geräte verfügbar. Mittlerweile haben aber schon viele weitere Smartphones das Update erhalten. Viele Nutzer berichten seitdem darüber, dass das Update viele Probleme mit sich bringt. In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen die Probleme vorstellen, über die sich die meisten Personen beschweren.

Akkulaufzeit verschlechtert?

Viele Nutzer beschweren sich darüber, das Ihre Akkulaufzeit nach dem Update auf Android 9 sich verschlechtert hat. Vor allem Nutzer mit einem Samsung Galaxy S9 oder S9+ beschweren sich darüber, dass die Akkulaufzeit immens nachgelassen hat. Bei Ihnen ging es sogar so weit, dass wenn sie die 10 % erreicht haben, der Akku innerhalb weniger Sekunden auf 5 % gesunken ist, obwohl keine Apps im Hintergrund aktiv waren. Das kann in vielen Situationen durchaus zu einem großen Problem werden, da der Akku viel schneller leer ist als erwartet.

Besitzer eines Pixel-Smartphone berichteten auch, dass wenn sie mit 65 % Akku und laufender W-LAN-Verbindung zu Bett gegangen sind, sie am nächsten Morgen nur noch 8 % übrig gehabt hätten. Mit ausgeschalteten W-LAN hätten Sie über die Nacht nur 15 % verloren. Dieses Problem wurde aber bereits mit einem weiteren Update behoben.

Bluetooth Probleme

Viele Geräte haben auch Probleme mit der Bluetooth Verbindung. Seit dem neuen Update wird regelmäßig die Bluetooth-Verbindung einfach unterbrechen oder manche Geräte werden nicht erkannt. Obwohl alles wie gewohnt aktiviert ist. Für dieses Problem hat der Samsung-Support aber auch eine Lösung parat. Diese wäre:

Einstellungen > Gerätewartung > Akku > Energiemodus >auf “Hohe Leistung” ändern > Gerät aus/einschalten

 

Sollte das helfen:

Optimierung wieder einschalten > Gerät aus/einschalten

Anschließend:

Einstellungen > Gerätewartung > Akku > 3 Punkte (oben rechts) > Einstellungen > Adaptiver Akku deaktivieren

Ziemlich umständlich, wenn man mich fragt. Aber mit Sicherheit wird auch hier in Kürze ein Update erscheinen, dass das Problem lösen wird.

Apps funktionieren nicht

Ich selbst nutze ein Samsung Galaxy S10+ mit Android 9 und habe ehrlich gesagt, bisher keines der oben genannten Probleme gehabt. Doch was auch mir bereits mehrmals aufgefallen ist, dass sich viele Apps sich einfach nicht öffnen lassen.

A9-App-funktioniert-nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Beispiel habe ich versucht die Traumpalast-App zu öffnen. Leider ohne großen Erfolg. Darauf hin habe ich mich über den Google Play Store an den Support der App-Betreiber gewendet und habe dort folgende Nachricht erhalten:

antwort-des-supports

Wie Sie sehen können, ist diese Antwort vom 22.02 und die App funktioniert immer noch nicht auf meinem Samsung Galaxy S10+. Dies ist leider auch bei vielen weiteren Apps der Fall. Wann genau diese Apps wieder funktionieren ist unklar. Doch ich hoffe, dass dieses Problem so schnell wie möglich behoben wird.

Sie fanden diesen Beitrag interessant? Dann lesen Sie sich doch unseren Beitrag darüber, wie man den Bixby-Button mit anderen Apps belegen kann. Oder schauen Sie sich noch weitere interessante Beiträge auf econsor-mobile an.

Diesen Beitrag bewerten

Bixby-Button

Bixby-Button kann jetzt auch mit anderen Apps belegt werden! Bisher keine Bewertungen vorhanden

Alle Besitzer eines Samsung Galaxy S10, Galaxy 10+ und Galaxy S10e haben einen Grund zur Freude, denn der Bixby-Button wurde nun von Samsung freigegeben und kann nun mit fast allen anderen Android-Apps belegt werden. Doch erst einmal, was ist Bixby überhaupt?

Bixby ist ein von Samsung entwickelter Sprachassistent, der bereits mit dem Galaxy S8 eingeführt worden ist. Seitdem haben auch alle Smartphones die von Samsung auf den Markt gekommen sind extra einen Hardware-Button auf der linken Seite verbaut, der bisher nur zum Start von Bixby verwendet werden konnte. Doch da Bixby noch nicht einmal richtig Deutsch kann, haben sich User regelmäßig bei Samsung beschwert, dass diese den Button einfach bei zukünftigen Smartphones entfernen sollen oder es ermöglichen ihn mit einer anderen App zu belegen. Letzteres hat Samsung nun auch endlich gemacht. Wie Ihr den Bixby-Button umbelegen könnt und welche Apps ausgeschlossen sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Mit welchen Apps kann ich nun auf den Button legen?

Bei den neu erschienenen Flaggschiff-Geräten von Samsung, kann der Bixby-Button nun mit fast jeder Android-App belegt werden. Doch auch nur FAST mit jeder. Andere Assistenten, wie zum Beispiel der von Google, stehen nicht zur Auswahl bereit. Aber ansonsten kann jede andere installierte App oder auch einen vorher festgelegter Schnellbefehl ausgewählt werden.

Und so funktioniert die Neubelegung

Um den Bixby-Button umzubelegen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

  1. Als erstes sollten Sie sicher gehen, dass auch die neuste Version der Bixby-App installiert ist.
  2. Die Änderung erfolgt in der Bixby-App. Um diese zu öffnen drücken Sie einfach den Bixby-Button.
  3. Als nächstes müssen Sie auf auf das Menü-Feld mit den drei Punkten klicken und anschließend “Einstellungen” auswählen.
  4. Dann werden die Bixby-Einstellungen geöffnet, in denen Sie dann den Unterpunkt “Bixby-Taste” öffnen.
  5. Dann erscheint die Auswahl, ob man Bixby nun mit einmaligen- oder mit zweimaligen-Drücken öffnen will.
  6. Da wählen Sie dann “zweimaliges-Drücken” aus und schon können Sie Auswählen welche App oder welcher Schnellbefehl bei einmaligen Drücken ausgeführt werden soll.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, freuen wir uns sie weiter mit interessanten Beiträgen rund um das Thema Apps informieren zu können. Weitere Informationen finden Sie bei unseren Partnerseiten econsor und econsor mobile.

Diesen Beitrag bewerten